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DONNERSTAG, 11. DEZEMBER 2008

WERTSTEIGERUNG IN DER KRISE MIT DER "GEGEN DEN STROM"-STRATEGIE.

Ein Brief zur Konjunkturflaute von Roland Albrecht als PDF.

MITTWOCH, 3. DEZEMBER 2008

WAHRNEHMUNG IST MARKTMACHT.

Strategie, Kreativität und Intuition an die Macht!
Die Marke ist als schöpferische, dynamische Kraft zu denken. Marken sind nicht das Medium, worin die Produkte und Dienstleistungen "enthalten" sind. Sie sind eine Potenz, die etwas Eigenständiges hervorbringt: zum Beispiel Emotionen, Assoziationen, Wahrnehmungen, Bedürfnisse und das berühmte "Haben wollen".

Die Marke ist nicht, wie viele denken und immer wieder behaupten, eine Bühne für das Spiel der Werbung. Sie gehört als Akteur selbst ins Spiel. Und der Konsument erfährt nicht nur die Marke, sondern er definiert und prägt sie durch seinen Gebrauch bzw. seine Verwendung - und durch seinen demonstrativen Konsum.

Die Logik der Marke ist also eine andere als die Logik der Werbung.
Marke ist zuallererst Strategie. Und Strategie heißt Rationalisierung.
Werbung ist zuallererst Kreativität. Und Kreativität heißt Emotionalisierung.

Das innere Organ der Marke ist ein Kraftwerk zur Herstellung von Wahrnehmungen, Wünschen, Wirkungen und Kaufakten. Das innere Organ des Tools "Markenkommunikation" wiederum ist zur einen Hälfte strategische Initiative und zur anderen Hälfte kreative Spontaneität.

Machtvoll sind also nur diejenigen Marken (B2C wie B2B!), die starken Kontakt halten mit den Kräften der Emotion, der Gefühle und der Sinne. Warum? - Weil Kaufentscheidungen UND Investitionsentscheidungen oft nicht aufgrund sorgfältiger Abwägung getroffen werden, sondern nach Eingebung, Stimmung und Gefühle.

Es kommt in der Markenführung auf das Schaffen, nicht auf das Nachahmen an. Marken müssen somit dem Dreiklang von Strategie, Kreativität und Intuition folgen. Marketing heute und in der Zukunft ist somit kein Kampf der Produkte, sondern es ist ein Kampf der Marke um die Wahrnehmung. Es geht dabei in diesem Wettbewerb darum, wer die Art und Weise der Wahrnehmung in den jeweiligen Produktkategorien bestimmt. Gewonnen hat das Unternehmen, das mit seiner Marke die Definitionsmacht auch über die anderen Marken der Wettbewerber hat.

Wer mit seiner Marke die Wahrnehmung bestimmt besitzt also Marktmacht.

Eine der primären Aufgaben von Marken ist daher die gezielte Schaffung und Veränderung von Wahrnehmungen, denn Wahrnehmung im objektiven Sinne gibt es nicht. Wahrnehmung generell und auch im Kontext von Marken ist eine Art der Illusion, die durch einen zweiten Dreiklang von Strategie, Konzeption und Umsetzung entsteht.

DONNERSTAG, 20. NOVEMBER 2008

WISSE, WAS DICH ERFOLGREICH MACHT!

Gehaltener Vortrag beim 10. Existenzgründungstag der Metropolregion Rhein-Neckar von Roland Albrecht als PDF.

MONTAG, 3. NOVEMBER 2008

WAS IST EINE GUTE IDEE FÜR MEINE MARKE UND MEINE KOMMUNIKATION?

Eine Idee, die verwirklicht wird. Ideen sind Geschmackssache - leider.
Was der eine für eine gute Idee hält, kann der andere schlecht oder langweilig finden.

In unserem Bereich sollte eine gute Idee immer aus dem Ideenkreis der Marke kommen. Und sie sollte eine intelligente und neuartige Lösung des Problems sein. Eine Idee, die nicht aufgegriffen und verwendet wird, ist jedenfalls wertlos. Es ist eine Nicht-Idee.

Vergammelt eine Idee in der Schublade, ist sie nutzlos. Ideen müssen also umgesetzt werden. Und je länger sie genutzt werden, desto besser findet man sie. Deshalb gilt das Rad auch als die beste Idee aller Zeiten.

MONTAG, 14. MAI 2008

WAS IST DER RICHTIGE STANDPUNKT FÜR MEINE KOMMUNIKATION?

Unsere Antwort: Es gibt nur einen richtigen Standpunkt.
Es gibt den konventionellen oder populären Standpunkt.
Es gibt den werblichen oder kreativen Standpunkt.
Es gibt den persönlichen Standpunkt.
Es gibt den Standpunkt, der von der Mehrheit geteilt wird.
Es gibt den Chef-Standpunkt.

Keiner davon ist der Richtige.

Der Standpunkt sollte nur von Ihrer Marke abhängen.
Dann ist es der richtige Standpunkt für Ihre Kommunikation.

DONNERSTAG, 16. APRIL 2008

VIEL HALBWISSEN BEI DER BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS UNTERSCHEIDET B2B-MARKEN VON B2C-MARKEN?

Die strategischen und kommunikativen Muster starker Marken sind stets gleich. Die Unterschiede liegen daher nicht im Wie der Markenstrategie und im Wie des Markenauftritts. Es sind die Anspruchsgruppen und die Instrumente sowie deren Bedeutung, die sich bei B2B- und B2C-Marken deutlich unterscheiden.

Viele B2B-Marketingverantwortliche glauben aber noch immer, dass ihre Kunden rational agieren und sich nur von harten Fakten leiten lassen - nach unserer Erfahrung ein grobes Missverständnis, das viele B2B-Unternehmen teuer zu stehen kommt. Firmen legen meist viel Wert auf die Kommunikation ihrer Innovationskraft und Qualität, ihres Know-hows etc., während für ihre Kunden in erster Linie Zuverlässigkeit, vertrauensvolle, respektvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie Sicherheit wichtig sind. Auch fehlen immer wieder entsprechende Kenntnisse über den konkreten Bedarf an den verschiedenen Kontaktpunkten - statt sich auf wesentliche Aspekte zur Marke und zum Produkt zu fokussieren, werden oftmals viele unnötige technologiegetriebene (Detail-) Informationen kommuniziert.

Ein weiterer wichtiger Unterschied: der persönliche Verkauf, der Messeauftritt oder Prospekte spielen im B2B eine viel größere Rolle als im B2C. Bei diesen Erfolgstreibern gilt es anzusetzen, da die Kontrolle des Vertriebs bezüglich markenkonformen Verhaltens viel schwieriger ist als die Kontrolle von markenkonformer Werbung.

DIENSTAG, 5. FEBRUAR 2008

VIEL HALBWISSEN BEIM THEMA STRATEGIE UND UMSETZUNG.

Der nachhaltige Erfolg von Marken hängt von drei Dingen ab:
ERSTENS. Von der Strategie.
ZWEITENS. Von der kommunikativen Umsetzung.
DRITTENS. Von einem ganzheitlichen Ansatz, der Strategie und Umsetzung vereint.
In der Praxis haben wir es jedoch oft mit einer suboptimalen Trennung von Denken
und Handeln zu tun, die ineffizient und ineffektiv ist und Kosten verursacht.

MONTAG, 21. JANUAR 2008

58. INTERNATIONALE KALENDERSCHAU

GoYa! hat an dem weltweit bedeutendsten Kreativwettbewerb dieser Art, der 58. Internationalen Kalenderschau, teilgenommen. Veranstalter dieser sogenannten "Kalenderolympiade" sind der Graphische Klub Stuttgart, die Kodak GmbH und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. Insgesamt wurden 1.266 Exponate aus dem In- und Ausland eingesendet, darunter alleine 87 Einsendungen aus Japan.
GoYa! hat zum ersten Mal an diesem internationalen Spiegel der Kalenderkunst teilgenommen und wurde mit Bronze ausgezeichnet.
Prämierter Kalender als PDF.
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