Die Ausgangssituation.

Die SGL Group befindet sich in einem sehr dynamischen bzw. disruptiven Marktumfeld. Die strategische Neuausrichtung der Marke soll sich ganz gezielt auf profitable und nachhaltige Wachstumsfelder konzentrieren. Daher sollte vorab geprüft werden, inwieweit die Unternehmensmarke an diese neuen Marktgegebenheiten angepasst werden muss.
Das übergeordnete Ziel ist, den externen Anspruchsgruppen, vor allem den aktuellen und potenziellen Kunden, ein klares Bild der SGL Group zu vermitteln und ein relevantes, attraktives und differenzierendes Leistungsversprechen abzugeben.

Das Vorgehen.

Der erste Schritt auf dem Weg zur neuen SGL war die Erstellung einer kommunikativen Wettbewerbsanalyse. Anschließend wurden Mitarbeiter und Kunden in Tiefeninterviews nach ihrer aktuellen Sicht auf die Marke SGL befragt. Diese Informationsbasis diente als Grundlage für die Markenidentitäts-Workshops mit der Geschäftsführung und den beiden Business Units Composites – Fibers & Materials und Graphite Materials & Systems. Um alle Ergebnisse in einer Synthese zusammen zu führen, wurden zusätzlich Validierungsworkshops geführt.

Das Ergebnis.

Auf der Grundlage von zwei differenzierenden Positionierungsansätzen entschied sich der Vorstand für den Konzeptansatz „Smart Solutions“. Die inhaltliche Verdichtung des Konzeptes stellt das SGL Markenhaus aus den Bausteinen Zielleitbild und Markenleitbild dar. Darauf können im nächsten Schritt zwei Business-Unit-Missions sowie ein neuer Kommunikationsauftritt aufgebaut werden, die zur Erfüllung der neuen SGL-Vision dienen.

Den Weg zur neuen SGL haben wir in einer Prezi-Präsentation zusammengefasst.

Der Weg zur neuen SGL.