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GoYa! TURNING BRANDS INTO MAGIC.

Kommunikation ist die
wunderbarste Sache der Welt.

 

  Teaser MITTWOCH, 12. Oktober 2016


MAGIC MOMENTS AT ITS BEST.
Lamy feiert "50 Jahre Lamy Design"

LAMY 50

Wir haben es wieder getan, denn wir können es nicht lassen. Kaum war das Karlsplatzfest im Juli Geschichte, haben wir das Heidelberger Schloss für die Lamy-Jubiläumsfeier "50 Jahre Lamy Design" in pure Magie in Form eines Laser-Licht-Spektakels der ganz besonderen Art verwandelt.

Die Weltmarke LAMY feierte am 1./2. Oktober 2016 inmitten der historischen Kulisse des Heidelberger Schlosses mit einem atemberaubende Setting 50 Jahre Lamy Design. Insgesamt wurden vier Licht-und Klangräume mit unterschiedlichen Konzeptionen und Medien bespielt.

Großen Wert haben wir auf die Verbindung von Visuals und Sound, also zwischen Laserprojektionen und Lichtinstallation sowie deren musikalischen Untermalung gelegt. Die Musikstücke haben wir dabei mit Bedacht ausgewählt, um die maximale Wirkung zu erzielen.

Schon am Eingang zur Schlossanlage wartete auf die Gäste das erste von vielen Elementen
der Laser-Licht-Show. Mit einem Lichtspalier wurden die zahlreichen Gäste aus aller Welt willkommen geheißen.



Nachdem Lamy-Geschäftsführer Bernhard M. Rösner die Gäste persönlich vor dem ersten Torbogen herzlich begrüßte, wartete schon das nächste Highlight auf dem Weg in den Innenhof. In den zwei Torbögen erstrahlte eine minutiös abgestimmte und choreographierte Laserinstallation. Mittels der Laser wurde das Kampagnen-Key-Visual Linie erfahrbar gemacht. Die Gäste waren Teil der Laserinstallation und nutzten diese als beliebtes Selfie-Motiv. Die Linie selbst erzeugte neue virtuelle Räume und leitete die Gäste schrittweise zu ihrem Ziel.

LAMY 50

Als letztes Element der Lasershow tat sich aus dem Torbogen ein beeindruckender Lasertunnel auf, der die Gäste nicht zum letzten Mal zum Staunen brachte. Ein wahres Erlebnis aus dem Torbogen herauszuschreiten und sich inmitten dieses Lichttunnels wiederzufinden. Der ideale Eingang zum Schlossinnenhof, wo auf die Gäste kleine Leckereien warteten.

LAMY 50

Im Innenhof des Heidelberger Schlosses wartete dann das ultimative Highlight des Abends. Eine Lichtinstallation auf der Fassade des Friedrichsbaus mit einer Gesamtlänge von 16 Minuten - projiziert mit 2 Beamern mit je 20.000 ANSI Lumen. Genauer gesagt erwartete die Gäste eine Lichtsymphonie aus 5 Akten. Fein aufeinander abgestimmte Sounds und Visuals wussten zu begeistern und ließen die Gäste staunen.



Die Fassade des Friedrichsbaus (erbaut im 17. Jahrhundert) diente als beeindruckende Projektionsfläche für die LAMY Lichtsymphonie. Zu Beginn der Lichtshow taucht auf der historischen Fassade die Jubiläumszahl 50 auf. Es erklingt Nils Frahms "Familiar". Ein ruhiger und passender Klangmix. Auf der Fassade erscheint die Heidelberger Altstadt. Es ist der Blick vom "Balkon der Fürsten", der sich hinter der Fassade befindet. Eine optische Täuschung. Die Jubiläumszahl verwandelt sich in einen Countdown.

Mit dem Countdown wechseln sich eindrucksvolle Bilder von den Metropolen dieser Welt ab. Es ist ein optischer Gruß an die vielen internationalen Gäste und zugleich ein Symbol für die Weltoffenheit Lamys. Ein stimmungsvoller und persönlicher Auftakt.

Auf die Willkommenssequenz folgen Suchscheinwerfer, die die Fassade von innen und außen absuchen. Ein bewusst gewählter Kontrapunkt zum harmonischen Beginn. Die Musik ändert sich. Robert Lippoks "Daylight Astronomy" unterstützt diesen Effekt auf ideale Weise. Ein Licht-Schatten-Spiel lässt die Spannung steigen. Die Fassade beginnt sich regelrecht zu bewegen, ja zu tanzen. Immer wieder erleuchten verschiedene Teile der Fassade im hellen Licht. Die Bewegungen werden schneller. Zum reinen Schwarz-Weiß-Spiel fügen sich blaue Elemente. Der erste zaghafte Auftritt der Tinte.

LAMY 50

Die Musik verändert sich wieder. Es wird freundlicher und beschwingter. "Radar" von Hauschka mit seinem schnellen und modernen Takt erweckt die Fassade so richtig zum Leben. Die Fassade wird zu einer lebendigen 3D-Animation, indem die Linien sich im Takt der Musik bewegen und schlussendlich mit der Fassade eine faszinierende Symbiose bilden.

LAMY 50

Mit dem Beginn von "Sparta" von Ten Walls verändert sich die Stimmung abermals. Es wird erhabener und der Klang mächtiger. Die Zuschauer sehen zum ersten Mal die Schreibgeräte, mit denen diese Linien gezeichnet werden. Beginnend mit dem Lamy 2000 aus dem Jahr 1966 schweben die Meilensteine der letzten 50 Jahre auf der Fassade. Übergroß zeigen sich der Lamy 2000, Lamy safari, Lamy abc, Lamy swift, Lamy al-Star, Lamy accent, Lamy pico, Lamy studio, Lamy dialog3, Lamy imporium und zum Schluss die Jubiläumsausgabe des Lamy 2000, mit dem alles 1966 begann.

Im nächsten Akt wird es bunter. Robert Lippoks "White Super Structure" unterstützt diesen übergang in passender Weise. Die Farben der Lamy-Schreibgeräte illuminieren nun im Takt der Musik die Fassade. Verschiedene farbige Elemente zeigen sich auf der Fassade und sind Symbol für die Feierlichkeiten am heutigen Abend.

Mit Ben Lukas Boysens "Sleepers Beat Theme" kommen die zahlreichen Zuschauern nun einen kurzen Moment zur Ruhe. Im Mittelpunkt steht etwas sehr essentielles zum Schreiben: Papier. Einfache Linien werden zu modernen Formen, offenbaren sich als Papierstapel und dekonstruieren sich spielend. Zu Ende dieses Akts fällt die aus einzelnen Blättern bestehende Fassade langsam in sich zusammen - der Auftakt zum großen Finale.

LAMY 50

Das große Tintenfinale bringt den Anspruch dieses spektakulären 3D-Projection-Mappings auf den Punkt. Zum kompletten Akt des Schreibens fehlt nach Schreibgerät und Papier nur noch die Tinte, welche die Ideen zu Papier bringt. Mit Audiomachines "Breaking Through" wurde die perfekte klangliche Untermalung des Finales gefunden. Majestätisch rauschen Tintenwolken auf der Fassade von einem zum anderen Ende. Musik und Licht steigern sich scheinbar gegenseitig zu einem abschließenden Höhepunkt. Abwechslungsreich und überraschend kommen sie schließlich im Kampagnenclaim "not just a pen." zur Ruhe. Das Ende einer einzigartigen Lichtsymphonie.

LAMY 50

Die gesamte Laser- und Licht-Show wurde als Brücke zwischen Tradition und Moderne konzipiert. Oder wie es ein Gast auf den Punkt brachte: "Das war großes Kino vor einer großartigen Kulisse. Große Emotionen. Wer hier nicht dabei war, der hat etwas verpasst."

 

  Teaser MONTAG, 01. August 2016


Liebe. Lust. Shakespeare – 3.000 Besucher bewundern magische Lichtshow.

LAMY

Es war wieder soweit. Die Stadtwerke Heidelberg feierten zum sechsten Mal das Karlsplatzfest in der historischen Heidelberger Altstadt. Den circa 3.000 Besuchern wurde ab 19.00 Uhr wieder mal ein abwechslungsreiches Programm mit viel Musik, Tanz und Poetry Slam geboten.

Höhepunkt des Fests war traditionell die spektakuläre Gebäude-Lichtinstallation auf der Fassade der Akademie der Wissenschaften. Im Schein des hell erleuchteten Heidelberger Schlosses warteten die Besucher gespannt auf den Beginn der Lichtshow.

Mit Anbruch der Dunkelheit war es dann soweit. Die Lichtshow konnte beginnen. Unter dem Motto "Liebe. Lust. Shakespeare" tauchten wir für 42 Minuten die Fassade in ein gewaltiges Lichtkino.

Die großen Klassiker von Shakespeare wie „Hamlet“, „Romeo und Julia“ oder „Ein Sommernachtstraum“ wurden neu interpretiert und mit Popmusik unterlegt. Die Besucher staunten zu der Musik von David Bowie, Michael Jackson und den Beatles und tanzten zu der Melodie von Rihannas Song „We Found Love“. Vor allem die visuellen 2D- und 3D-Effekte auf der Fassade wussten zu überzeugen und zogen die Besucher in ihren Bann.

Die Heidelberger und die lokale Presse waren sich nach dem Ende der Lichtshow einig: Das Karlsplatzfest und die Lichtshow sind fester Bestandteil des Heidelberger Veranstaltungskalenders – und nicht mehr wegzudenken.

Wir von GoYa! freuen uns schon heute auf das nächste Jahr.

Bis dahin können Sie eine Auswahl unserer bisherigen Magic Moments bestaunen.


 

  Teaser DONNERSTAG, 30. Juni 2016


PERFORM - Zukunftsregion FrankfurtRheinMain. GoYa! erarbeitet Strategiekonzept und Website.

LAMY

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas. Die Vielfalt und Diversität sind die besonderen Stärken dieser polyzentrischen Region.

Anspruch und Ziel der Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern ist die erfolgreiche Gestaltung ihrer Region FrankfurtRheinMain. Dabei kommt GoYa! ins Spiel. Unter dem Namen der Initiative „PERFORM. Zukunftsregion FrankfurtRheinMain“ werden in Zukunft die bayerischen, hessischen und rheinland-pfälzischen Wirtschaftskammern zusammenarbeiten. Mit dem PERFORM-Konzept ist der Weg frei für eine länderübergreifende Projekt-Kooperation zu den Themen Mobilität und Verkehr, Gründungs- und Innovationsregion, Flächenaktivierung sowie Digitalisierung und räumliche Entwicklung.

Konkret zielt diese Zukunfts-Initiative auf eine stärker vernetzte Zusammenarbeit und systematischere Entwicklung der Metropolregion FrankfurtRheinMain ab, damit diese in Zukunft sich zu eine der attraktivsten Lebensräume weltweit entwickelt.

Um den hoch gesteckten Zielen gerecht zu werden, erarbeitete GoYa! für die Industrie- und Handelskammern eine passende Dachmarkenstrategie und ein entsprechendes Kommunikationskonzept, um nun in einem zweiten Schritt potentielle Partner von einer Zusammenarbeit zu überzeugen.

So wurden die vier Themenfelder zu einem Dachkonzept mit Markencharakter verdichtet. Die drei Brandingdisziplinen (1) Differenzierung durch Eigenständigkeit und Attraktivität, (2) Inszenierung durch Emotionalisierung und (3) Implementierung durch Überzeugung und Begeisterung spielten bei der Entwicklung des Konzeptes eine Hauptrolle.

Aufbauend auf den Werten Authentizität, Integration und Inspiration entstand zum einen der Markenname der Initiative „PERFORM“, das Rollenverständnis der Initiative als Initiator, Moderator, Integrator und Ermöglicher sowie das Versprechen „Wir bewegen FRM – Gemeinsam machen wir Zukunft“.

Darüber hinaus entwickelten wir für die neu geschaffene Zukunfts-Initiative ein passendes Logo. Dieses verbindet das Versprechen einer in allen Teildisziplinen erfolgreichen Zukunft gemeinsam mit den Initialen der Zukunftsregion FrankfurtRheinMain - damit wurde der Initiative auch nach Außen hin ein ansprechendes und modernes Gesicht gegeben. Zudem erstellten wir für die PERFORM-Initiative eine Landing Page. Diese ermöglicht es Interessierten schnell und effizient an erste Informationen zu gelangen.

Kurzum: Wir unterstützen unseren Kunden von Anfang bis Ende. Vom Startmeeting, über die konzeptionelle Phase bis hin zur kreativen Ausgestaltung. Denn GoYa! ist der Ansprechpartner für ganzheitliche Lösungen, wenn es um Marke und Kommunikation geht.

www.perform-frankfurtrheinmain.de.

  Teaser MONTAG, 13. Juni 2016


NEUES JAHR - NEUES KARLSPLATZFEST - NEUE LICHTSHOW.

LAMY

GoYa! wird auch in diesem Jahr dem Karlsplatzfest der Stadtwerke Heidelberg etwas Magisches geben. Unter dem Motto „Liebe. Lust. Shakespeare“ kreiert GoYa! eine Lichtshow auf der Fassade der Akademie der Wissenschaften.

Zum nunmehr sechsten Mal veranstalten die Stadtwerke Heidelberg das Karlsplatzfest in der Heidelberger Altstadt. Höhepunkt des Fests ist traditionell die spektakuläre Gebäude-Lichtinstallation. Im Hintergrund leuchtet das Heidelberger Schloss in seiner faszinierenden Grandiosität und im Vordergrund erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche Lichtinstallation.

Das Karlsplatzfest der Stadtwerke Heidelberg mit seiner Lichtshow ist im Heidelberger Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken und wird im Sommer 2016 wieder einmal einer der Höhepunkte.

Wir widmen uns in diesem Jahr ganz den großen Klassikern Shakespeares. Dabei nehmen wir Shakespeares Zitat „If music be the food of love, play on.“ wörtlich: Umrahmt mit moderner Musik, darunter Rihanna mit „We Found Love“ oder „Something“ von den Beatles, werden Shakespeares Stücke wie „Hamlet“ oder „Romeo und Julia“ mit dem Medium Licht neu inszeniert.

Überzeugen Sie sich selbst von unseren MAGIC MOMENTS und tauchen Sie ab in eine Welt aus Licht und Musik am idyllischen und geschichtsträchtigen Karlsplatz am Fuße des Schlossbergs.

 

  Teaser FREITAG, 03. Mai 2016


We are Imaging – GoYa! gibt Photoindustrie-Verband neuen Anstrich.

LAMY

„Mit großen Schritten in die Zukunft“ – so lautet das Motto unter dem der Photoindustrie-Verband mit strategischer wie kreativer Unterstützung seitens GoYa! die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellt.

Der Photoindustrie-Verband ist der leistungsstarke, branchenübergreifende Verband von Herstellern und Dienstleistern im Bereich Foto und Imaging. Er vertritt die Interessen der gesamten Foto- und Imagingbranche auf fachlicher und politischer Ebene in Deutschland und Europa sowie im Rahmen der photokina weltweit.

Im Zuge des Markenprojekts definierte GoYa! die Erfolgstreiber der Markenbildung: Identitätswelt, Imagewelt und Handlungswelt. Das Zielleitbild, das Markenleitbild und die Markenpositionierung waren dabei in gewohnter GoYa! Manier die Eckpfeiler der Markenbildung.

Ein Key-Ergebnis der Markenbildung ist die 4i-Strategie mit den 4i-Werten Insights, Interaktion, Inspiration und Impulse. Die Begriffe iNSIGHTS, iNTERACTION, iNSPIRATION und iMPULSE bilden von nun an die strategische wie operative Basis für das zukünftige Denken und Handeln.

Als Konsequenz der neuen Markenstrategie präsentiert sich der Photoindustrie-Verband in Zukunft nunmehr unter einer Marke: Aus den zwei Einzelmarken Photoindustrie-Verband e.V. und Prophoto GmbH mit ihren jeweils unterschiedlichen Zielgruppen- und Markenwelten wurde die neue Marke PIV entwickelt.

PIV ist die Kurzfassung von Photoindustrie-Verband und gleichzeitig die inhaltliche Kurzfassung für „Photo.Imaging.Vision.“ Nicht zuletzt durch das neue Logo verkörpert PIV nach innen wie außen in Zukunft ein modernes Image. Die ganzheitlich konzipierte und umgesetzte Markenbildung rüstet den Photoindustrie-Verband für die großen Herausforderungen der Zukunft.

Unter der neuen Dachmarke PIV und dem selbstbewussten Markenversprechen „WE ARE IMAGING“ positioniert sich der Photoindustrie-Verband als eine starke internationale Verbandsmarke in einem disruptiven Umfeld.

  Teaser MONTAG, 1. Februar 2016


MAGIC LIGHT. MADE IN GERMANY.

LAMY

„LAMY Design“ feiert 50jähriges Jubiläum - und GoYa! ist dabei. Inmitten der historischen Kulisse des Heidelberger Schlosses inszeniert GoYa! im Innen- und Außenbereich eine vielseitige Lichtshow. Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre LAMY Design“ hat sich der Marktführer unter den deutschen Schreibgeräteherstellern für seine Jubiläumsveranstaltung GoYa! als Kreativpartner an Bord geholt.

Die Reise in die Markenwelt von LAMY beginnt für die Besucher mit einem aufwendig inszenierten Lichttunnel aus 50 aufeinander abgestimmten Movinglights, der die Gäste vom Eingang zum Schlosshof begleitet. Auf dem Weg zum Friedrichsbau nutzen wir die Architektur der Torbögen um ein weiteres visuelles Highlight zu setzen. 32 einzeln ansteuerbare Laserdioden sorgen im Zusammenspiel mit einem Farb-Laserprojektor für fabelhafte Effekte mit hoher Farbbrillanz.

Modernes, zeitloses und funktionales Design: Dafür steht die Markenwelt von LAMY. Produkte, die nach bester Bauhaus-Tradition in reduzierter Form und einer unverwechselbaren Designsprache entwickelt werden, sorgen für den unverwechselbaren Charakter. GoYa! greift diese Markenwerte auf und gestaltet eine kunstvoll ausgearbeitete Lichtshow, welche die Fassade des Friedrichsbaus mithilfe von zwei Hochleistungsbeamern in faszinierende Lichteffekte tauchen wird.

Zu Beginn der Gebäude-Lichtshow werden die zahlreichen internationalen Gäste mit visuellen Eindrücken aus ihren Heimatstädten in ihrer Heimatsprache begrüßt. Thematisch startet die eindrucksvolle Lichtshow mit einem kunstvollen Schattenspiel eines simulierten Suchscheinwerfers. Die Lamy-Schreibgeräte werden in XXL-Größe zuerst als technische Zeichnungen auf die Fassade projiziert, um sich dann zu materialisieren in Gestalt von 3D-Modellen. In einem zweiten Schritt werden geometrische Formen wie gigantische Papierstapel aufgebaut und dekonstruiert. Den Abschluss der Lichtshow bildet ein fulminantes Feuerwerk aus Tinte auf dem Friedrichsbau. Ein weiterer Höhepunkt des Abends werden dann eigens entwickelte Videos zum Lamy Design sein, die in Form eines Triptychon auf der Bühne im Königssaal gezeigt werden.

Das zweitägige Event Anfang Oktober setzt neue Maßstäbe in Sachen MAGIC LIGHTS. Einmal mehr zeigt GoYa! somit seine Stärke bei der Konzeption und Realisierung von MAGIC MOMENTS.

Als visuelles Warm-up auf dieses Event-Highlight siehe unsere „Best of Magic Moments“.

  Teaser MONTAG, 11. Januar 2016


NEUROMARKETING, WAS KANNST DU WIRKLICH?

PIV

Anmerkung: Der folgende Artikel wurde am 11. Januar bereits in der renommierten Fachzeitschrift "Horizont" publiziert. Hier geht es es zum Artikel.

Vor einiger Zeit war der Begriff Neuromarketing sehr en vogue, sagt Roland Albrecht, Geschäftsführer der Heidelberger Markenberatung GoYa. Ist Neuromarketing nur eines von vielen Buzzwörtern in unserer Branche, das demnächst wieder verschwindet? Oder ist Neuromarketing das Marketing der Zukunft? Sein Gastbeitrag soll ein Plädoyer gegen vermeintliche Wahrheiten sein, die in der Praxis zu folgenreichen und kostspieligen Entscheidungen führen können. Albrecht möchte zu einer Betrachtungsweise des skeptischen Wohlwollens einladen und zur Prüfung seiner Leitfrage: Ist der Konsument durch Neuromarketing lesbarer geworden? Bietet es uns objektive wissenschaftliche Erkenntnisse? Ist es Neu-Orientierung oder Neuro-Mythologie?

1. Was ist mit Neuromarketing eigentlich gemeint?

Viele reden von Neuromarketing (NM), aber nur wenige können spontan sagen, was genau damit gemeint ist. Also, was ist das eigentlich: Neuromarketing? Ich verstehe unter NM die Nutzung der vielfältigen Erkenntnisse der modernen Hirnforschung, Psychologie, Ökonomie und anderer Disziplinen für das Marketing. Im Wesentlichen geht es in der Marktforschung und Beratung bei diesen Erkenntnissen nun darum, den Einfluss von Emotionen und Gefühlen auf Kaufentscheidungen zu verstehen, um sie dann für das eigene Marketing zu nutzen.

2. Neurowissenschaften - die Jahrhunderwissenschaft?

Wir leben in den Zeiten der Neurowissenschaften. So bezeichnete der amerikanische Präsident Obama das 21. Jahrhundert als „Jahrhundert des Gehirns“. Nie zuvor hat die Menschheit so viele Mittel für die Erforschung des Gehirns aufgewendet. mehr…

 


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